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  <title>Willkommen beim No1-Gaming Clan</title>
  <link>http://no1-gaming.eu</link>
  <description>Clannews von www.No1-Gaming.eu</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2010 www.No1-Gaming.eu</copyright>
  <item>
    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Aus Trial wird Full</title>
    <description>
Und es haben wieder 2 Trials die lange und harte Trialzeit bei uns ueberstanden 
Sie duerfen sich nun FULLmember schimpfen
Glueckwunsch an B3sk und Vato !
 
HF GL ETC 
    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=21</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:53:03 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>DirSync 2.92 - Ordner  mehr synchronisieren</title>
    <description>DirSync ist ein knapp 250 Kilobyte grosses Programm, das zur Synchronisation von Ordnern oder Laufwerken dient. Es laesst sich einfach und intuitiv bedienen und verfuegt ueber eine Reihe von Featues, darunter die Ausgabe detaillierter Informationen ueber den aktuellen Fortschritt der Synchronisation.
 

 
Funktionen von DirSync:

Einfache, intuitive Bedienung
Schnelle Sicherung eines Laufwerkes/Ordners (z.b. Sicherung USB-Stick)
auf Wunsch Synchronisation (Nicht vorhandene Dateien auf Quelle werden auf Ziel geloescht)
MD5-Fingerprint-Vergleich zuschaltbar (sicherer)
Detailierte Log-Datei
Fortlaufende Log-Dateien erzeugbar (history)
Detailierte Informationen ueber den aktuellen Status waehrend Syncronisation
Dauerbetrieb moeglich (einstellbarer Zeitintervall)
Hintergrund-Synchronisation ohne Fenster moeglich (Stealth-Modus)
Komplett ueber Kommandozeile aufrufbar incl. aller Funktionen (batch-faehig)
Einstellungen werden in Konfigurationsdatei gespeichert
Sperren der Workstation nach Synchronisation
Ohne Installation verwendbar
Nur eine .exe-Datei

 Changelog:

FIX: Abstuerze unter Server/NT-Systemen sollte behoben sein. (Soundroutine)
FIX: Dateien auf Ziel werden nicht mehr geloescht wenn waehrend Spiegelung Quelle nicht mehr erreichbar
FIX: "Division by Zero"- Fehler behoben
FIX: Kleine Fehler in Pfadzuordnung behoben (DLL teilweise nicht gefunden)
FIX: Kleinere Textfehler behoben
CHANGE: Job-Fenster wurde angepasst (Groesse und Anordnung)
CHANGE: Fortlaufende Logdateien werden nun mit folgendem Datumsformat gespeichert: YAHR-MONAT-TAG

 Die hier angebotene Version wird ohne Installer ausgeliefert und ist sofort lauffaehig. Eine Ausgabe, die installiert werden kann, steht ebenfalls zum Download bereit.   Homepage: DirSync.de    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=20</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:50:02 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Fiktive Facebook-Lady entlockte Militaergeheimnisse</title>
    <description>Robin Sage ist 25 Jahre jung und sehr attraktiv. Das Problem: Sie existiert gar nicht, denn sie ist eine Erfindung des US-amerikanischen IT-Experten Thomas Ryan. Er konnte einflussreichen Menschen mit seiner Kunstfigur Geheimnisse entlocken. 
Sage knuepfte Kontakte mit Maennern aus dem Militaer, der Industrie und der Politik. Dazu nutzte sie das soziale Netzwerk Facebook und den Mikroblogging-Dienst Twitter. Allein ihr Name haette bei den Soldaten fuer Skepsis sorgen sollen, denn "Sage" ist eine interne Bezeichnung des Militaers fuer Spezialkraefte, die eine besonders harte Pruefung absolviert haben.
 

 
 
Sogar die angegebene E-Mail-Adresse deutete darauf hin, dass mit der huebschen Robin etwas nicht stimmen kann. Es handelte sich um die Anschrift der US-Soeldnerfirma Blackwater. Robin Sage hat am MIT studiert und konnte anschliessend eine Anstellung als Analystin fuer Cybersicherheit bei der US-Marine finden. Erfinder Thomas Ryan hat die Dame also auch noch intelligent gemacht. Die Fotos bekam er von einer Porno-Website. Ryan demonstrierte mit diesem Fall eindrucksvoll, wie schnell Geheimnistraeger ihre Informationen preisgeben. So leitete ein in Afghanistan stationierter Soldat tausende militaerische Geheimdokumente an Miss Sage weiter, die genaue Zielkoordinaten fuer Einsaetze enthielten, berichtet die Tagesschau.    Das war aber lange nicht der einzige Erfolg, den die Schoenheit verzeichnen konnte. Sie nahm Kontakt zu rund 300 zum Teil hochrangigen Mitarbeitern der US-Geheimdienste, des Verteidigungsministeriums und des Zentralkommandos der US-Armee auf. Sogar die Kollegen der fiktiven Cybersicherheitsexpertin konnten ihr nicht widerstehen. US-Ruestungskonzerne wie Lookheed Martin, Northrop Grumman und Booz Allan Hamilton boten ihr einen Job an und luden sie zum Abendessen ein.     </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=19</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:57:54 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Aus Trial wird Full</title>
    <description>Und es haben wieder 2 Trials die lange und harte Trialzeit bei uns ueberstanden ;)
Sie duerfen sich nun FULLmember schimpfen
Glueckwunsch an pilleman und NN!
 
HF GL ETC :D    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=18</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:24:52 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Bald mehr als fuenf Milliarden Mobilfunkanschluesse</title>
    <description>Erstmals werden in diesem Jahr weltweit mehr als 5 Milliarden Mobilfunkanschluesse geschaltet sein. Das geht aus aktuellen Daten des European Information Technology Observatory (EITO) hervor. Bis Jahresende soll die Zahl der Mobilfunkanschluesse von 4,5 Milliarden um 12 Prozent auf 5,1 Milliarden wachsen. 800 Millionen davon erfolgen ueber UMTS-Technologien, was im Jahresvergleich einem Zuwachs um 37 Prozent entspricht. 2011 soll es dann ueber eine Milliarde UMTS-Anschluesse geben. 







Die Zahl der Mobilfunk-Anschluesse hat sich damit in den vergangenen fuenf Jahren verdoppelt. 2011 soll sie um 10 Prozent auf 5,6 Milliarden weiter steigen. Besonders hoch ist das Wachstum in den Entwicklungs- und Schwellenlaendern. Nach aktuellen Angaben der UN-Behoerde International Telecommuncation Union (ITU) besitzen dort selbst in laendlichen Gegenden ueber die Haelfte aller Haushalte einen Mobilfunkanschluss. Festnetz gibt es dort nur selten oder gar nicht.  In der EU wird die Zahl der Mobilfunkanschluesse bis Ende 2010 voraussichtlich auf rund 650 Millionen steigen. Das ist ein Zuwachs von fast 3 Prozent gegenueber dem Vorjahr. Fast ein Drittel nutzt mittlerweile UMTS.  Die meisten Mobilfunkvertraege in der EU gibt es in Deutschland: Rund 111 Millionen zum Jahresende 2010. Es folgen Italien (87 Millionen), Grossbritannien (81 Millionen), Frankreich (62 Millionen) sowie Spanien (57 Millionen). Zum Vergleich: In Russland sind es voraussichtlich 220 Millionen, in den USA 287 Millionen.  Viel staerker als in Europa und Nordamerika steigt die Mobilfunknutzung in Asien und Suedamerika. In China steigt die Zahl der Handy-Anschluesse in diesem Jahr um fast 13 Prozent auf rund 844 Millionen. Im naechsten Jahr wird die Anzahl um rund ein Zehntel auf dann 930 Millionen wachsen.  In Indien steigt die Zahl der Anschluesse in diesem Jahr um 30 Prozent auf 680 Millionen. In Brasilien gibt es zum Jahresende 193 Millionen Anschluesse, ein Zuwachs von 11 Prozent. Technisch sehr fortschrittlich ist Japan: Dort verwenden heute bereits 96 Prozent aller Mobilfunknutzer UMTS.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=17</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:09:17 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Eva Herman ueber die Loveparade 2010</title>
    <description>Duisburg (RPO). Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman hat eine eigene Sicht auf die Dinge. Bezueglich ihres Familienbildes hat die 51-Jaehrige in der Vergangenheit mehrere Buecher veroeffentlicht. Nun hat sie die tragischen Ereignisse in Duisburg zum Anlass genommen, der Welt ihre Sicht der Dinge mitzuteilen.
19 Tote bei der Loveparade in Duisburg, mehr als 340 Verletzte. Es dauerte nur wenige Stunden, bis die ehemalige Tagesschau-Sprecherin die Nachricht verarbeitet und analysiert hatte und diese in einem langen Text mit dem Titel "Sex- und Drogenorgie Loveparade: Zahlreiche Tote bei Sodom und Gomorrha" auf der Internetseite des Verschwoerungsverlages "Kopp" ("Informationen, die Ihnen die Augen oeffnen") der Weltoeffentlichkeit zugaenglich machte.
Zu allererst zieht Eva Herman die Aeusserungen des Bundespraesidenten Christian Wulff in Zweifel. Keineswegs duerfe man laut Herman davon sprechen, dass die Loveparade ein "friedliches Fest froehlicher junger Menschen aus vielen Laendern" gewesen sei. In Wahrheit sei die Loveparade laut Herman "eine riesige Drogen-, Alkohol- und Sexorgie, geplant, genehmigt und zum Teil finanziert von der Stadt Duisburg und NRW. Ausserdem ist Herman der Meinung, dass Kritik an der Loveparade schliesslich auch schon in den vergangenen Jahren politisch unkorrekt gewesen sei.
Wer zu so einem Fest gehe, wisse, so Herman, worauf man sich einlasse. "Sie wussten, was sie erwartet, haben sich freiwillig dazu entschieden, hierher zu kommen." Sie schwadroniert weiter: "Riesige dunkle Wolken der Enthemmung und Entfesselung treiben ueber dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als haetten sie jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren Verfuehrung." Alkohol und Drogen fuehren laut Herman zu "jeder Menge Aggressionspotential".
Herman macht fuer den irrefuehrenden Begriff "Loveparade" die Achtundsechziger verantwortlich. "Die unheilvollen Auswuechse der Jetztzeit sind, bei Licht betrachtet, vor allem das Ergebnis der Achtundsechziger, die die Gesellschaft befreit haben von allen Zwaengen und regeln, welches das Individuum doch nur einengen. Wer sich betrunken und mit Drogen vollgedroehnt die Kleider vom Leib reisst, wer die letzten Anstandsnormen feiernd und tanzend einstuerzen laesst, und wer dafuer auch noch von den Traegern der Gesellschaft unterstuetzt wird, der ist nicht weit vom Abgrund entfernt."
Zum Schluss deutet Eva Herman an, dass es sich bei der Tragoedie auch um eine Art goettliche Strafe gehandelt haben koennte. "Eventuell haben hier ja auch ganz andere Maechte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen."
Der Beitrag war zwischenzeitlich von der Homepage des Verlages verschwunden, derzeit ist er wieder verfuegbar. Offenbar wurden ein paar Fotos ausgetauscht. Ihre Formulierungen hat Eva Herman allerdings nicht ueberarbeitet.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=15</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:21:25 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Easter Egg: YouTube enthaelt Handy-Spiel Snake</title>
    <description>Google ist fuer seine Ueberraschungen bekannt, die in nahezu alle Produkte eingebaut werden. Jetzt wurde im Videoplayer von YouTube ein so genanntes Easter Egg entdeckt. Dabei handelt es sich um das Handy-Spiel "Snake". 
Vor einigen Jahren war es vor allem auf Nokia-Handys installiert und sorgte dort fuer Begeisterung. Jetzt kann man es auch auf YouTube spielen, falls der Inhalt des Videos zu langweilig wird. Dazu muss man lediglich die Pfeiltasten "Oben" und "Links" fuer einen Augenblick gleichzeitig gedrueckt halten.
Allerdings muss es sich um ein Video handeln, das im aktuellen YouTube-Player abgespielt wird, der im April 2010 vorgestellt wurde. Auf einen Grossteil der Videos trifft das bereits zu. Zudem sollte das Video nicht zu hell sein, da sich ansonsten die Schlange kaum erkennen laesst.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=14</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:00:14 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>PC-Spiele: Downloads werden groesster Vertriebskanal</title>
    <description>PC-Spiele werden zukuenftig wohl hauptsaechlich als Download zu den Nutzern kommen. Sie werden inzwischen fast ebenso oft in dieser Form verkauft, wie in der klassischen Box fuer den Einzelhandel.  Die Statistiken des Marktforschungsunternehmens NPD Group besagen, dass im vergangenen Jahr in den USA bereits 48 Prozent aller verkauften PC-Spiele als Download zu den Nutzern kamen. Das entspricht einer Zahl von 21,3 Millionen verkauften Lizenzen. 







Der Vorteil fuer die Kaeufer liegt unter anderem darin, dass die Download-Pakete in der Regel billiger sind, weil keine Materialkosten fuer Dinge anfallen, die der Spieler in der Regel ohnehin nicht benoetigt. So lag der Anteil der Download-Verkaeufe am Umsatz nur bei 36 Prozent.  Die groesste Vertriebsplattform war den Angaben zufolge Steam von Valve. Auf dem zweiten Rang folgte Direct2Drive. Direkt dahinter folgten die Online-Angebote von einzelnen Spiele-Herstellern. Am erfolgreichsten war dabei Blizzard, gefolgt von Electronic Arts.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=12</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:26:16 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Ungluecks-Dieb klaute iPhone von Sicherheits-Firma</title>
    <description>Ein Dieb in San Francisco mauserte sich kuerzlich zu einem besonderen Pechvogel: Er stahl einer Frau ein iPhone, dass gerade Bestandteil einer Demonstration einer Sicherheits-Software war.  Laut einem Bericht des San Francisco Chronical fuehrte die Firma Covia Labs ihren Marketing-Mitarbeitern ein neues Tracking-System vor, dass zukuenftig unter anderem bei der Polizei zum Einsatz kommen soll. Dieses wird es den zentralen Einsatzstellen ermoeglichen, stets die korrekte Position von Beamten im Ausseneinsatz zu bestimmen. 







Die Client-Software gibt es dabei fuer verschiedene Handys und auch Computer. Sie bestimmt per GPS die Funktion und meldet sich beim Zentralsystem, wo die jeweiligen Positionen auf einer Karte angezeigt werden. Um das System in der Praxis zu zeigen, schickte Firmenchef David Kahn eine Mitarbeiterin mit seinem iPhone los und liess sie durch die Strassen laufen.  Die Position wurde jederzeit korrekt auf dem Bildschirm seines Rechners angezeigt. Ploetzlich begann sich der Punkt jedoch deutlich schneller zu bewegen. Kahn habe sich nach eigenen Angaben zuerst gewundert, warum seine Mitarbeiterin ploetzlich losgerannt ist. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein Dieb auf einem Fahrrad ihr das iPhone aus der Hand gerissen und geflohen war.  Als die Mitarbeiterin wieder im Buero auftauchte und fuer Klarheit sorgte, rief man die Polizei. Diese konnte den Taeter anhand der genauen Positionsdaten schon wenige Minuten spaeter festnehmen. Er soll nun wegen Diebstahl angeklagt werden.  Laut Kahn haette man bei Bedarf zusaetzlich die Kamera und das Mikrofon des iPhones einschalten und die Aufnahmen zum Zentralsystem uebertragen koennen. Darauf habe man aber erst einmal verzichtet, um den Taeter nicht auf das Tracking-System aufmerksam zu machen.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=11</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:51:50 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Facebook hat aktuell 500 Millionen aktive Nutzer</title>
    <description>Das Social Network Facebook hat nach eigenen Angaben die Marke von 500 Millionen Nutzern ueberschritten. Nun setzen sich die Betreiber noch deutlich hoehere Ziele.  So will man die Marke von 1 Milliarde Nutzern angehen. Wie der Gruender des Social Networks, Mark Zuckerberg, ausfuehrte, sei es keine Frage ob, sondern wann man diesen Wert erreicht. Dann waere jeder siebente Mensch und etwa die Haelfte der Internet-Nutzer bei Facebook registriert. 







Optimistische Stimmen sprechen davon, dass die Milliarden-Marke bereits im kommenden Jahr erreicht werden koennte. Immerhin verzeichnet Facebook trotz der schon sehr hohen Nutzerzahlen ein rasantes Wachstum. So dauerte es nach der Gruendung im Jahr 2004 fuenf Jahre, bis 250 Millionen Nutzer erreicht wurden. In den letzten zwoelf Monaten hat sich die Zahl nun verdoppelt.  Hintergrund dessen ist eine Eigenheit, die Social Networks von anderen Angeboten unterscheidet, bei denen die Wachstumskurve nach einiger Zeit wieder abflacht. Bei Facebook wird der Druck auf Nicht-Nutzer mit zunehmender User-Zahl groesser, ebenfalls dabei zu sein, wenn man nicht zu viel von dem verpassen will, was der Kreis eigener Kontakte im Netz tut.  Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich bei den 500 Millionen Nutzern um aktive Teilnehmer. In der Zaehlung seien ausschliesslich Anwender enthalten, die sich binnen der letzten 30 Tage zumindest einmal eingeloggt haben.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=10</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 17:00:49 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Deutsche Post steigt in E-Mail-Geschaeft ein</title>
    <description>Der "Brief im Internet" der Post ging heute offiziell an den Start. Unter epost.de koennen sich Nutzer fuer den Dienst registrieren und in der elektronischen Welt "verbindlich, vertraulich und verlaesslich" miteinander kommunizieren. Da alle Nutzer sich eindeutig identifizieren muessen, wissen Absender und Empfaenger zweifelsfrei, mit wem sie es zu tun haben.
 





 
Die Post prescht mit einem Service vor, den die De-Mail-Initiative der Bundesregierung erst im Laufe des naechsten Jahres verspricht. Im Unterschied zu dieser "digitalen Alternative zum heutigen papiergebundenen Briefverkehr" belaesst es die Post nicht allein bei der reinen Online-Variante. Nutzer, die nicht an das Internet oder das Portal der Post angeschlossen sind, erreicht der Online-Brief in seiner hybriden Variante: Das Unternehmen druckt und kuvertiert ihn, bevor es wie bisher vom Postboten zugestellt wird. Fuer Geschaeftskunden werden darueber hinaus Scan-Dienste inklusive elektronischer Briefzustellung geboten. Als "Portokosten" fuer die Dienstleistung fallen ebenso wie fuer den herkoemmlichen Brief 0,55 Euro an, unabhaengig von der jeweiligen Zustellung. Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Farbausdrucke kosten extra.
Um an dem neuen Brief-Service teilnehmen zu koennen, muessen sich Nutzer bei der Erstregistrierung per PostIdent – also durch Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses im Postamt – identifizieren. Fuer die Anmeldung zum Portal benoetigen sie Benutzernamen und Passwort. Zusaetzlich erfolgt eine Authentifizierung per HandyTAN-Verfahren. Jeder Brief im Internet ist mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der Deutschen Post versehen, die eine Integritaetspruefung der enthaltenen Daten ermoeglicht. Unternehmen und Behoerden werden an das System des Briefs im Internet ueber ein gesichertes Gateway angebunden. Das Geschaeftskunden-Gateway verlangt zusaetzlich, dass sich Unternehmen und das System der Deutschen Post gegenseitig authentifizieren und autorisieren, um jederzeit die Identitaet beider Parteien sicherzustellen.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=9</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:00:10 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Nacktscanner: Testeinsatz noch im Sommer geplant</title>
    <description>Die Bundesregierung will an den aufgestellten Plaenen festhalten und noch im Sommer einen ersten Testeinsatz der Nacktscanner auf deutschen Flughaefen starten. Bei dem geplanten Pilotprojekt wird es zu keinen Verzoegerungen kommen. Ein Sprecher des Innenministers Thomas de Maiziere gab am gestrigen Montag in Berlin bekannt, dass man die vereinbarten Kriterien, zu denen unter anderem der Schutz der Persoenlichkeitsrechte gehoert, einhalten wird. Die Verfremdung der abgebildeten Koerper soll dabei keine Schwierigkeit darstellen, berichtet Futurezone.  







Alle der geforderten Standards, die angeblich sehr hoch sind, werde man einhalten, so der Sprecher des Innenministers. Waehrend diese Thematik bereits geklaert wurde, sind offenbar mit der eingesetzten Software noch einige Schwierigkeiten verbunden. Die besagte Software soll die Funktionsfaehigkeit der Geraete sicherstellen. In den Vereinigten Staaten werden diverse Flughaefen bereits auf Nacktscanner umgeruestet. Der Einsatz der umstrittenen Koerperscanner ist ueberdies in Grossbritannien, Frankreich, Italien und den Niederlanden vorgesehen. Wann und wo das Pilotprojekt hierzulande starten wird, ist gegenwaertig noch ungewiss.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=8</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:58:27 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>iPhone 4: Rueckruf wird sich nicht vermeiden lassen</title>
    <description>Nach dem Urteil des US-Verbraucherschutzes ueber das iPhone 4 gehen PR-Experten davon aus, dass Apple eine Rueckrufaktion starten koennte. Ansonsten wuerde das Unternehmen stark an Vertrauenswuerdigkeit verlieren, heisst es. 
Diskussionen zu diesem Thema, den Empfangsproblemen des Apple-Smartphones, will Apple in den hauseigenen Foren moeglichst aus dem Weg gehen. Einem Bericht von Wired zufolge wurden entsprechende Threads dort sogar geloescht. Zudem haelt sich der Konzern selbst stark zurueck mit Informationen zu dieser Angelegenheit. 







Die Betreiber von Cult of Mac haben PR-Experten in diesem Zusammenhang befragt und sie um ihre Einschaetzung gebeten.    Immerhin wird das Thema in den Vereinigten Staaten in zahlreichen Medien haeufig zur Sprache gebracht. Auch die Experten sind der Meinung und schliessen sich somit den Einschaetzungen von Anandtech an, dass das angekuendigte Software-Update die Probleme nicht aus der Welt schaffen wird.   Ferner sei eine Rueckrufaktion seitens Apple nahezu unvermeidlich. In den Augen von Dr. Larry Barton grenze die bisherige Reaktion seitens Apple auf diese Problematik an Verantwortungslosigkeit. Wenn sie den Ruf und das Image bewahren wollen, so muesste Apple das iPhone 4 zurueckrufen, sagte ein weiterer PR-Experte. Da eine solche Rueckrufaktion mit erheblichen Kosten verbunden waere, gilt es jedoch als ungewiss, ob sich Apple dazu tatsaechlich entscheiden wird. Aktuellen Einschaetzungen zufolge wuerde dies 1,5 Milliarden US-Dollar kosten.  Eine weitere Alternative waere es, wenn Apple den Kunden die angebotenen Schutzhuellen kostenlos zur Verfuegung stellen wuerde. Diese werden zwar zum Preis von knapp 30 US-Dollar verkauft, kosten Apple angeblich aber nur einen US-Dollar pro Stueck.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=6</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:58:20 +0200</pubDate>
    <author>_No1_ Hinten</author>
    <title>Wowereit will neuen Anlauf fuer Gratis-WLAN in Berlin</title>
    <description>In Berlin soll es einen neuen Anlauf geben, die Innenstadt mit einer kostenlos nutzbaren WLAN-Infrastruktur auszustatten. Das berichtet die Tageszeitung Der Tagesspiegel.  Als Vorbild soll dabei Aachen dienen, wo der US-Konzern Motorola ein solches Netz aufgebaut hat. Angesichts eines solchen Beispiels habe man einen Anlass, das Konzept fuer Berlin erneut zu pruefen, erklaerte der Regierende Buergermeister Klaus Wowereit (SPD) gegenueber der Zeitung. 







Der erste Anlauf, den Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) angestossen hatte, scheiterte am Widerstand der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Diese wollte die benoetigten 5.000 Antennenstandorte nicht zur Verfuegung stellen. Die Zugangspunkte sollten an Laternen und Ampelmasten installiert werden. Junge-Reyer wandte sich aber dagegen, die zahlreichen historischen Strassenlaternen in der Innenstadt entsprechend zu veraendern. Ausserdem wurden Stoerungen des Ampel-Betriebs durch die WLAN-Elektronik befuerchtet.  In Aachen sind die WLAN-Antennen aber in den Ampelschaltkaesten angebracht, ohne dass es zu Problemen kommt. Wowereit will nun pruefen lassen, ob dies nicht auch in Berlin machbar ist.  Im Senat fuer Stadtentwicklung stoesst dies aber auf wenig Gegenliebe. Dessen Sprecher Methias Gille gab zu bedenken, dass die Kosten eines solchen Projekts angesichts der Weiterentwicklung preiswerter Mobilfunkangebote moeglicherweise unnoetig aufgebracht wuerden.    </description>
    <link>http://no1-gaming.eu/news/?action=show&amp;id=7</link>
  </item>
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